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Die kürzlich bekannt gewordenen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen Volkswagen-Chef Matthias Müller, VW-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch sowie den ehemaligen VW-Chef Martin Winterkorn wegen des Verdachts der Marktmanipulation geben geschädigten Aktionären weiteren Rückenwind bei der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen wegen verspäteter Ad-hoc-Mitteilung.

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Das Musterverfahren gegen Volkswagen in Sachen Abgasskandal nimmt konkrete Formen an. In einer Mitteilung an die beteiligten Parteien hat das OLG Braunschweig am 20. März 2017 einen ersten Ablaufplan veröffentlicht.

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Nach weit überwiegender Auffassung in der juristischen Literatur sind die Schadensersatzansprüche von VW-Aktionären wegen verspäteter Ad-hoc-Mitteilung zum Abgasskandal noch nicht verjährt.

Die Falschmeldung:

Vielfach war in den letzten Wochen vom angeblichen Ablauf der Verjährungsfrist für die Schadensersatzansprüche geschädigter VW-Aktionäre zum 18.09.2016 zu lesen. Die Medienberichte stützten sich auf eine lautstark vertretene Meinung, wonach eine einjährige Verjährungsfrist ab Bekanntwerden des Abgasskandals am 18.09.2015 gelten würde. Hiervon seien alle Aktionäre betroffen, die Aktien vor dem 10.07.2015 erworben hätten, da bis zu diesem Tage die alte Verjährungsregel (§ 37 b Abs. 4 WpHG) gegolten hatte. Manche Medien gingen gar soweit, dass sie eine drohende Verjährung für sämtliche VW-Aktionäre postulierten. weiter lesen

Der von unserem Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Pascal John vertretene Anleger des Schiffsfonds „CPO NORDAMERIKA-SCHIFFE 2“ kann den Spätsommer nun genießen. Denn der Prozess auf Schadensersatz gegen die Targobank wegen Falschberatung wurde vor dem Landgericht Düsseldorf gewonnen und der Klage überwiegend stattgegeben. weiter lesen

Der von dem Düsseldorfer Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Pascal John (mzs Rechtsanwälte) vertretene Anleger des Schiffsfonds „Santa-B Schiffe“ kann aufatmen. Der Prozess auf Schadensersatz wegen Falschberatung gegen die Targobank, die ihm das „faule“ Papier empfohlen hatte, ist früher beendet als er dachte. weiter lesen