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Prospektfehler in geschlossenen Lebensversicherungs-Zweitmarktfonds

Das Oberlandesgericht Düsseldorf stellte als erstes OLG deutschlandweit einen Prospektfehler bei einem Lebensversicherungs-Zweitmarktfonds fest. Es handelt sich um den MPC Rendite Fonds Britische Leben plus II.

Der Initiator MPC aus Hamburg zählt zu den größten Anbietern geschlossener Fonds in Deutschland. „Zu den Mitgesellschaftern dieses Fonds gehören in erster Linie Angestellte, Freiberufler und Unternehmer, die eine vergleichsweise geringe Anlagesumme zwischen 10.000 und 20.000 Euro eingezahlt haben“, erklärt Rechtsanwalt Martin Wolters aus der Kanzlei mzs Rechtsanwälte, der das bahnbrechende Urteil erstritten hat. weiter lesen

In einem von mzs Rechtsanwälte, Düsseldorf, geführten Prozess hat das Landgericht Hamburg mit heute verkündetem Urteil die MPC Capital Investments GmbH – soweit ersichtlich erstmals – verurteilt, einem Anleger des MPC Rendite-Fonds Britische Leben plus 3 Schadensersatz zu leisten. weiter lesen

Mit einem vor dem Landgericht Frankfurt erstrittenen Urteil (verkündet am 21.02.2014) hat der Düsseldorfer Rechtsanwalt Tobias Fuchs für seinen Mandanten Schadensersatzforderungen gegen die Taunus-Sparkasse durchgesetzt.  Diese muss dem Mandanten, der sich an dem Schiffsfonds Hannover Leasing Nr. 169 Maritime Werte 1 MS Merkur Gulf sowie an dem Lebensversicherungsfonds Hannover Leasing Nr. 175 Life Invest Deutschland I beteiligt hatte, Schadensersatz in Höhe von knapp EUR 30.000,- zahlen.  Das Urteil ist  rechtskräftig. weiterlesen

Der britische Lebensversicherer Clerical Medical verschickt derzeit Fragebögen an seine Kunden und bittet um die Rücksendung. „Finger weg. Nicht unterschreiben“, warnt Arne Podewils, Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht aus Düsseldorf. weiter lesen

„Jetzt wird es teuer!“

So oder so ähnlich verstanden Rechtsanwälte und die interessierte Öffentlichkeit die Terminsbestimmung des Bundesgerichtshofes (BGH) für gleich fünf Verfahren gegen den englischen Lebensversicherer Clerical Medical (CMI). Nachdem die CMI durch eine Revisionsrücknahme den für den 08. Februar 2012 anberaumten Verhandlungstermin verhinderte, terminierte der u.a. für das Versicherungsrecht zuständige 4. Zivilsenat des BGH fünf Verfahren auf den 11. Juli 2012 mit verschiedenen Anspruchsgrundlagen und möglichen Aufklärungspflichtverletzungen der CMI aus. weiter lesen