mzs Finanzmarktrecht

Kompetent im Bank- und Kapitalmarktrecht

Die kürzlich bekannt gewordenen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen Volkswagen-Chef Matthias Müller, VW-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch sowie den ehemaligen VW-Chef Martin Winterkorn wegen des Verdachts der Marktmanipulation geben geschädigten Aktionären weiteren Rückenwind bei der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen wegen verspäteter Ad-hoc-Mitteilung.

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Der erfolgreiche Widerruf eines Darlehensvertrages beendet ein Verbund­geschäft von Darlehen und Versicherung. Das Landgericht Stuttgart* verurteilte die Landesbank Baden-Württemberg zur Rückabwicklung.

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Unsere Kanzlei erreichen vermehrt Anfragen von Anlegern des ConTrust Energiefonds Nr. 2, die erhebliche Verluste ihrer Einlagen befürchten. Versprochen wurde ihnen eine „ethisches“ Investment in Energiegewinnung nach dem EEG (Erneuerbare Energien Gesetz). Neben guten Renditeaussichten sollte ein wichtiger Beitrag für mehr Lebensqualität durch eine gesündere Umwelt geleistet werden. Der Fonds wollte sich vorrangig an Biomasseheizkraftwerken beteiligen.

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Das Musterverfahren gegen Volkswagen in Sachen Abgasskandal nimmt konkrete Formen an. In einer Mitteilung an die beteiligten Parteien hat das OLG Braunschweig am 20. März 2017 einen ersten Ablaufplan veröffentlicht.

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Der Weg für ein Musterverfahren auch gegen die Porsche Automobil Holding SE (PSE) ist eröffnet.

Das Landgericht (LG) Stuttgart hat uns als beteiligte Anwälten der dortigen Verfahren gegen die PSE und gegen die Volkswagen AG (VW) per E-Mail vom 28.02.2017 einen Vorlagebeschluss nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) gegen die PSE übersandt und mitgeteilt, dass es diesen „auf der Internetplattform des Bundesanzeigers hochgeladen“ hat.

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